Elisabeth Kaiser: Bund fördert “Denkmal zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung” mit 50.000 Euro

Für das Eisenacher “Denkmal zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung” fließen 50.000 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes, informiert die Ostthüringer SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser.

“Das sind großartige Nachrichten für Eisenach und für den Erhalt dieser besonderen Plastik auf dem Gelände der Gedenkstätte ‘Eisenacher Parteitag'”, freut sich die Abgeordnete über den heutigen Beschluss im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages. “Diese Förderung ist ein wichtiges Signal, dass der Bund die Bewahrung überregional bedeutsamer Kulturdenkmäler unterstützt.”

Das “Denkmal zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung” wurde vom Erfurter Künstler-Ehepaar Besser entworfen und 1983 eingeweiht. Es besteht aus einer Skulptur aus Cottaer Sandstein mit Bildtafeln an vier Schauseiten sowie einer umgebenden Schriftmauer.

Hintergrund:

Mit den Denkmalschutz-Sonderprogrammen fördert der Bund seit 2007 dringende Sanierungsarbeiten an Orgeln und anderen kulturell bedeutsamen Denkmälern in ganz Deutschland. Seitdem wurden insgesamt fast 550 Mio. Euro in über 3.000 Baudenkmäler investiert. Allein dieses Jahr ist der Fördertopf 35 Millionen Euro schwer. In Thüringen fördert der Bund dieses Jahr u.a. auch den Erhalt des Altenburger Vierseithofs “Kunsthof Niederarnsdorf” in Nobitz mit rund 134.000 Euro.

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