Ostthüringer Teilhabeprojekt wird durch Bundesministerium gefördert – Bessere Versorgung für Betroffene

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Das Projekt “Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung” für Menschen mit Behinderungen wird zukünftig durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Das teilte das Ministerium der Geraer Bundestagsabgeordneten Elisabeth Kaiser am Dienstag mit.

“Ich freue mich, dass die Kolleginnen und Kollegen des Bundesarbeitsministeriums unsere Region auf dem Schirm haben und nun in Gera durch entsprechende Fördermittel ein neues Beratungskonzept für Menschen mit Behinderungen ermöglichen”, so Kaiser.
Der Verband für Inklusion und Teilhabe in Thüringen e.V. plant das Projekt in Gera anzusiedeln. Das Beratungsangebot zur Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohter Menschen legt besonderes Augenmerk auf das Peer Counseling. Peer-Beratung bezeichnet die Beratung durch Menschen mit denselben Merkmalen bzw. in derselben Lebenssituation wie der Beratene. Das Angebot ist unentgeltlich und nur den Ratsuchenden gegenüber verpflichtet.

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